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Die Tigermücke in NRW: Gefahren, Krankheiten & Prävention – mit Fliegengittern auf Maß
Aktualisiert: August 2025 • Region: NRW (inkl. Ruhrgebiet, Kreis Soest & HSK) • Lesezeit: ca. 20–25 Minuten
Die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) breitet sich in Deutschland – und damit auch in NRW – zunehmend aus. Sie ist klein, tagaktiv und kann Krankheitserreger wie Dengue-, Chikungunya- oder Zika-Viren übertragen. In diesem Beitrag erfährst du, wie die Tigermücke lebt, warum NRW besonders betroffen ist, welche Risiken bestehen und wie du dich mit Fliegengittern auf Maß effektiv schützt.
Inhaltsverzeichnis
- Was ist die Tigermücke?
- Ausbreitung in NRW: Warum unsere Region gefährdet ist
- Biologie & Verhalten: Brutplätze, Aktivitätszeiten, Lebenszyklus
- Gesundheitsrisiken & Krankheiten
- Klimawandel & Urbanisierung: Treiber der Ausbreitung
- Lokalblick: Ruhrgebiet, Kreis Soest & Hochsauerlandkreis
- Prävention im Alltag: 30-Minuten-Check rund ums Haus
- Warum Fliegengitter auf Maß die wirksamste Barriere sind
- Systeme im Überblick: Fenster, Türen, Sonderlösungen
- Gewebearten & Durchsicht: Was wirklich gegen kleine Mücken hilft
- Montage ohne Bohren: Spannrahmen & Mietlösungen
- Pflege, Wartung & Haltbarkeit
- Mythen & Fakten rund um die Tigermücke
- FAQ: Häufige Fragen
- Fazit & nächste Schritte
1) Was ist die Tigermücke?
Die Asiatische Tigermücke ist eine ursprünglich in Süd- und Südostasien beheimatete Stechmückenart. Ihr spitzname „Tiger“ stammt von der markanten schwarz-weißen Musterung an Körper und Beinen. Anders als viele heimische Mückenarten sticht sie nicht nur in der Dämmerung, sondern ist tagaktiv – also auch vormittags und nachmittags.
- Größe: ca. 2–10 mm, sehr wendig.
- Optik: schwarz-weiß gestreifte Beine, helle Linie auf dem Rücken.
- Verhalten: aggressiv, sticht mehrmals, stark menschenbezogen.
- Aktivität: überwiegend tagaktiv, aber auch in der Dämmerung aktiv.
2) Ausbreitung in NRW: Warum unsere Region gefährdet ist
NRW bietet der Tigermücke ideale Bedingungen: dicht besiedelte Städte mit vielen Gärten und Kleingewässern, viel Verkehr (Autobahnen, Logistik, Tourismus) und zunehmend mildere Winter. Die Eier der Tigermücke überstehen Trockenheit und kühle Perioden – ein Grund, warum Populationsaufbau auch nördlich der klassischen „Wärmegürtel“ gelingt.
- Urban Gardening & Gärten: Untersetzer, Eimer, Regentonnen & Vogeltränken liefern winzige Wasserreservoirs.
- Verkehrsachsen: Verbringung über Fahrzeuge/Container; Eier haften an Gefäßen und Reifen.
- Mildere Winter: höhere Überlebensrate der Eier → schnellere Frühjahrsentwicklung.
Für NRW heißt das: Fundmeldungen häufen sich entlang der Rheinschiene, im Ruhrgebiet und zunehmend auch in ländlicheren Bereichen wie dem Sauerland. Sich früh zu schützen ist sinnvoll – nicht erst, wenn sichtbare Plagen auftreten.
3) Biologie & Verhalten: Brutplätze, Aktivitätszeiten, Lebenszyklus
3.1 Brutplätze
Tigermücken nutzen kleinste Wasseransammlungen: Untersetzer, Gießkannen, Eimer, Kinderspielzeug im Garten, Dachrinnen, Abdeckplanen, ungenutzte Wasserabläufe. Schon wenige Milliliter reichen.
3.2 Lebenszyklus
- Ei: wird an leicht feuchte Oberflächen knapp über dem Wasserspiegel gelegt; extrem robust.
- Larve & Puppe: Entwicklung im Wasser (Tage bis wenige Wochen, je nach Temperatur).
- Imago (erwachsene Mücke): gepaarte Weibchen saugen Blut zur Eiproduktion; Männchen ernähren sich von Pflanzensäften.
3.3 Aktivitätsprofil
Hauptaktivität am Tag, oft in Bodennähe (Unterschenkel, Knöchel). Die Mücke ist opportunistisch, sticht mehrfach und wird in Siedlungsnähe äußerst hartnäckig.
4) Gesundheitsrisiken & Krankheiten
Die Tigermücke ist ein potenzieller Vektor für mehrere Krankheitserreger. In Mitteleuropa sind lokale Übertragungen seltener als in Tropen/Subtropen, aber sie kommen vor, wenn importierte Viren (z. B. durch Reisende) auf vor Ort vorhandene Mücken stoßen.
4.1 Dengue-Fieber
Typisch sind hohes Fieber, starke Kopf-/Gliederschmerzen und ein ausgeprägtes Krankheitsgefühl. Schwere Verläufe sind möglich, insbesondere bei Zweitinfektionen mit einem anderen Serotyp.
4.2 Chikungunya
Ausgeprägte Gelenkschmerzen mit möglicher längerer Rekonvaleszenz. In wärmeren Regionen Europas wurden wiederholt lokale Ausbrüche verzeichnet.
4.3 Zika
Meist mild, aber relevant in der Schwangerschaft (Gefahr von Fehlbildungen beim Fötus). Prävention ist zentral.
4.4 West-Nil-Virus
Kann – selten – neurologische Komplikationen verursachen. In Deutschland werden zunehmend Nachweise bei Vögeln/Mücken dokumentiert.
5) Klimawandel & Urbanisierung: Treiber der Ausbreitung
Längere warme Perioden, mildere Winter und mehr Starkregenereignisse fördern die Vermehrung. In Städten begünstigen Wärmeinseln die Überlebensrate. Gleichzeitig entstehen durch Urban Gardening viele kleine Wasserstellen.
6) Lokalblick: Ruhrgebiet, Kreis Soest & Hochsauerlandkreis
Ruhrgebiet: Dichte Bebauung und Gärten in Innenhöfen; zahlreiche Mikrobrutplätze.
Kreis Soest & HSK: Ländlicher geprägt, aber mit vielen Gärten, Wochenendgrundstücken und Regentonnen. Wochenendnutzung begünstigt unentdeckte Brutstellen (Untersetzer, vergessene Kübel).
7) Prävention im Alltag: Dein 30-Minuten-Check rund ums Haus
Konsequente Prävention verhindert Populationen schon am Ursprung. Plane dir alle 7–10 Tage 30 Minuten ein und arbeite diese Liste ab:
- Untersetzer & Schalen leeren, trocknen oder mit Sand befüllen.
- Regentonnen dicht abdecken; Überläufe mit Gaze sichern.
- Dachrinnen und Fallrohre auf Stau prüfen.
- Spielzeug, Planen, Abdeckungen so lagern, dass kein Wasser stehen bleibt.
- Vogeltränken täglich frisch befüllen/ausbürsten.
- Gießkannen, Eimer umdrehen oder trocken lagern.
Für den Innenbereich gilt: Barrieren statt Chemie. Und hier kommen passgenaue Insektenschutzlösungen ins Spiel.
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8) Warum Fliegengitter auf Maß die wirksamste Barriere sind
- Lückenloser Sitz: Maßgefertigte Rahmen schließen exakt ab – keine Spalten, keine „Einflugschneisen“.
- Feinmaschige Gewebe: Optimiert für kleine Stechmücken, zugleich gute Durchsicht und Luftzirkulation.
- Langlebige Profile: Stabiler Aluminiumrahmen, formstabil, unempfindlich gegenüber Witterung.
- Ohne Bohren möglich: Spannrahmen zum Klemmen – ideal für Mietobjekte.
- Komfort: Türlösungen (Dreh-, Pendel-, Schiebe-) für Balkon/Terrasse; Plissee-Varianten bei wenig Platz.
9) Systeme im Überblick: Fenster, Türen, Sonderlösungen
9.1 Fenster
- Spannrahmen ohne Bohren (zum Klemmen): der Klassiker für Miet- und Eigentumswohnungen; schnelle Montage, rückstandslos entfernbar.
- Drehfenster: ideal, wenn du Fenster häufig öffnen/kippen willst und eine komfortable Bedienung bevorzugst.
- Plissee-Fenster: platzsparend, seitlich oder vertikal verschiebbar; geringere Einbautiefe als Rollos.
- Rollo-Lösungen: flexibel auf-/zuziehen; sinnvoll bei wechselnden Anforderungen.
9.2 Türen
- Drehtüren: robust, klassisch, einfache Bedienung.
- Pendeltüren: beidseitig schwingend – ideal mit Kindern/Haustieren und wenn du oft „Hände voll“ hast.
- Schiebetüren: große Öffnungen (Terrasse, Hebe-Schiebe-Elemente) elegant geschützt.
- Plissee-Türen: wenig Platzbedarf, flacher Laufbereich.
9.3 Sonderlösungen
- Dachfenster: maßgefertigte Anpassungen an Schwing-/Klappmechanik.
- Keller-/Lichtschächte: Abdeckungen gegen Stechmücken, Laub und Kleintiere.
- Haustier-Optionen: kratzfeste Gewebe (z. B. Pet-Screen-ähnlich) für Katzen/Hunde.
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10) Gewebearten & Durchsicht: Was wirklich gegen kleine Mücken hilft
- Feinmaschiges Fiberglas-Gewebe: ausgewogen zwischen Luftaustausch, Sicht & Mückenschutz; Standard für Tigermücken-Prävention.
- High-Visibility-Gewebe: dunklere, ultrafeine Fäden für bessere Durchsicht bei gleichzeitig dichter Maschenzahl.
- Alu/Edelstahl-Gewebe: besonders robust (z. B. bei starker Beanspruchung, Haustieren oder windigen Lagen).
- Pollen-/Allergiker-Gewebe: feinere Struktur, reduziert Pollen – sinnvoll bei Allergien; Luftdurchsatz etwas geringer.
- Kratzfeste Gewebe (pet-geeignet): für Türbereiche mit Tieren, unten ggf. verstärkt.
11) Montage ohne Bohren: Spannrahmen & Mietlösungen
Viele Fensterlösungen realisieren wir ohne Bohren. Klemmsysteme halten sicher, sind präzise eingestellt und bleiben rückstandslos entfernbar – perfekt für Mietwohnungen oder wenn du die Fassade unberührt lassen willst. An Türen hängt die Wahl vom Nutzungsverhalten ab (Pendeltür vs. Schiebetür etc.).
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12) Pflege, Wartung & Haltbarkeit
- Reinigung: Staub mit weichem Pinsel/Staubsauger (niedrige Stufe), gelegentlich lauwarmes Wasser mit mildem Reiniger.
- Saisoncheck: Frühjahrs-/Herbstkontrolle der Dichtungen, Ecken, Verschlüsse.
- Nachspannen/Justieren: bei Bedarf möglich; wir bieten Service „auf Maß“.
- Lagerung: Abnehmbare Spannrahmen trocken, plan und geschützt lagern.
13) Mythen & Fakten rund um die Tigermücke
Mythos: „Nur stehende Teiche sind ein Problem.“
Fakt: Schon eine Fingerkuppe voll Wasser in einem Blumentopfuntersetzer reicht aus.
Mythos: „Sie sticht nur abends.“
Fakt: Tigermücken sind tagaktiv und stechen auch am Nachmittag.
Mythos: „Kerzen & Duftöle reichen aus.“
Fakt: Sie können stören, bieten aber keinen zuverlässigen Schutz – Barrieren sind entscheidend.
14) FAQ: Häufige Fragen
- Wie erkenne ich die Tigermücke?
- Klein, schwarz-weiß gestreifte Beine, helle Linie auf dem Rücken; oft an den Beinen stechend (Knöchelbereich).
- Wie oft muss ich Brutplätze kontrollieren?
- Alle 7–10 Tage. Eier entwickeln sich in warmen Phasen schnell.
- Reicht ein günstiges Klebe-Netz?
- Für kurzfristige Lösungen okay, aber oft entstehen Spalten. Auf Maß gefertigte Rahmen dichten zuverlässig.
- Schützt ein Plissee genauso gut wie ein Spannrahmen?
- Ja – entscheidend ist das Gewebe und die Dichtführung. Plissee hat geringere Einbautiefe, minimal weniger Luftzirkulation als gespannte Gewebe.
- Gibt es Lösungen ohne Bohren?
- Ja: Spannrahmen (Fenster) und bestimmte Türsysteme, die klemmen bzw. in vorhandene Laibungen laufen.
- Wie wirkt Pollen-Gewebe gegen Tigermücken?
- Es ist besonders fein und hält Pollen zurück; gegen kleine Mücken ist es sehr wirkungsvoll, die Luftdurchlässigkeit ist etwas geringer.
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15) Fazit & nächste Schritte
Die Tigermücke ist in NRW angekommen – und sie wird uns erhalten bleiben. Gute Nachricht: Mit konsequenter Prävention rund ums Haus und Fliegengittern auf Maß schützt du dich wirksam und dauerhaft – ganz ohne Chemie. Wir planen deine Lösung individuell für Fenster, Türen und Sonderbereiche und achten dabei auf perfekte Passform, Sicht und Bedienkomfort.
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Schutz vor der Tigermücke – sicher und ohne Chemie
Die Asiatische Tigermücke breitet sich zunehmend auch in NRW aus. Sie ist nicht nur lästig, sondern kann Krankheiten wie Dengue- oder Zika-Viren übertragen. Gerade in warmen Monaten werden offene Fenster und Türen schnell zum Einfallstor.
Mit unseren Fliegengittern auf Maß schützt du dich und dein Zuhause zuverlässig – ganz ohne chemische Sprays. Feinmaschige Gewebe halten selbst kleinste Mücken fern und lassen dich die warme Jahreszeit ungestört genießen.
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